Seminare

Alle Seminare finden, wenn nicht anders gekennzeichnet, am Samstag 16.00 Uhr und Sonntag 14.00 Uhr statt.

TEENS

Cajon spielen lernen

Benedikt Baader, Jugendpastor, Kulmbach/h4>

Bethel (HE links), Blauer Saal

Das Cajon hat in den letzten 15 Jahren stark Einzug gehalten in unseren Gemeinden. Ich habe ein System dafür entwickelt, mit dem man auf einfache Weise coole, zu den Songs passende Grooves spielen kann, die allen Spaß machen. Mit viel Spaß wollen wir gemeinsam unseren musikalischen Horizont erweitern. Cajon falls möglich mitbringen, aber nicht zwingend erforderlich!

Jesus, deine Schule und du

ElenaBick, SMD

Rundzelt

Jesus, deine Schule und du. Passt das zusammen? Finde heraus, was sich verändert, wenn du mit Jesus durch die Gänge deiner Schule gehst. Wie sieht das konkret aus? Hol dir hier Tipps und praktische Anregungen, um von Jesus bewegt Schule zu bewegen.

Sport macht Spaß!

Udo Grasser & Alex Breuer, Leitungsteam EC Frankenkicker-Fußballcamp

Treffpunkt So. um 13.45 Uhr vor dem Zelt

Auch 2019 findet der Fußball- und Ballspiel workshop statt. Bitte bringt eure Sportsachen mit. Umkleidekabinen mit Duschmöglichkeiten sind vor Ort.

Der Workshop findet nur Sonntag statt.

Tipps und Tricks für die Jungschararbeit

Michael Kunz, Jugendpastor

Realschule, D 0.51

Bei mir bekommst du hilfreiche Tipps und Tricks, wie du deine Jungschar erfolgreich mitgestalten kannst.

5 Sprachen der Liebe

Ingo Müller, Jugendreferent (Bereichsleiter Teenager und Projektleiter Team-EC beim Deutschen EC-Verband)

Realschule, A 2.01

Es gibt nichts Schöneres als zu lieben und geliebt zu werden. Doch wie kann es gelingen, dass der andere sich tatsächlich dauerhaft geliebt fühlt und unsere Art zu lieben beim anderen ankommt? Es geht nicht darum, dem anderen irgendeinen Liebesdienst zu erweisen, sondern den Richtigen.

Leben – aber sicher!

Thomas Müller

Familienzentrum, Bewegungsraum

In diesem Workshop üben wir einige Techniken zum Thema Selbstschutz und Selbstverteidigung ein

let´s talk about sex oder VOll PORNOOO

Dominik Suhl, Auszubildender Kfz-Mechatroniker

Realschule, C 1.41

Die schönste Nebensache der Welt, was Gott sich dabei gedacht hat und wie wir sie missbrauchen.

Gottes Begegnung in meinem Alltag

Julia Boll, Erzieherin / Jugendreferentin, LKG Augsburg

Bethel, Gemeinderaum 1

Im Alten Testament lesen wir an verschiedenen Stellen, dass Gott zu den Menschen redet. Auch heute redet Gott zu uns persönlich und er gibt uns Messages für andere. In Buch Johannes Kapitel 10 im Neuen Testament lesen wir, dass Jesus sagt, dass wir seine Stimme wahrnehmen können. Es gibt noch viel mehr zu entdecken, was uns die Bibel über das Hören von Gottes Stimme erzählt. Im Seminar wollen wir Gottes Stimme erkennen und verstehen. Und herausfinden wie ich persönlich Gottes Stimme wahrnehmen und hören kann.

Der Workshop findet nur Samstag statt.

JUNGE ERWACHSENE 25 +/-

Glauben wir alle an denselben Gott?

Johannes Abrell, Kordinator von Kurzzeiteinsätzen der Marburger Mission

Familienzentrum, Kapelle

Im Alltag begegnen uns tolle Leute: In der Uni sitze ich neben einem Hindu aus Indien. Der Paketbote ist Moslem aus dem Irak. Im Garten des Nachbarn stehen Buddha-Figuren. Und im Kopf habe ich die Worte Jesu: „Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater denn durch mich.“ Darf ich das im 21. Jh. immer noch glauben und sagen?

Der Tod von Jesus - und wir?

Rudi Frach, Pastor, LKG Gunzenhausen

Realschule, A 1.03

Kennzeichen der Gemeinde Jesu ist von Anfang an: sie sammelt sich unter dem Kreuz. Wir wollen miteinander der Frage nachspüren: Was hat das mit unserem Leben zu tun? Wo stehen wir? Wo stehst Du? Wo stehe ich?

Klavierworkshop - Grundlagen der Liedbegleitung im Gottesdienst

Michael Gundlach, Pianist, Klavierbuchautor

Mutterhaus, 1. OG, Tagungsraum 2

In diesem Praxis-Seminar erkläre ich die Grundlagen der Liedbegleitung und des freien Spiels nach Akkordsymbolen. Teilnehmer sollten bereits eine Klavierspielerfahrung von 3-4 Jahren haben und Akkord-Dreiklänge gut spielen können. Wenn möglich sollten Teilnehmer ein eigenes E-Piano mit Kopfhörer mitbringen. So kann das Erlernte gleich ausprobiert werden.

Erbsünde

Rainer Hogh, Theologiestudent

FakS E.21

Ist Erben etwas Schönes? Was aber, wenn es sich dabei um die Neigung zum Bösen handelt? Was steckt hinter dem Begriff Erbsünde? Wie können wir heute darüber reden? Und ist dann eigentlich alles schlecht? Auf diese Fragen wollen wir zusammen Antworten finden.

Wie viel Wunder und Heilungen kann ich erwarten

Gottfried Holland, Pfarrer, Missionsinspektor Gnadauer Brasilienmission

Realschule, A 0.05

„Stößt Medizin an Grenzen, bleibt Kranken nur die Hoffnung auf Wunder“ (Zeitungsartikel). Dürfen wir Wunder nur erhoffen, wenn menschliche Kunst am Ende ist? Sind sie wirklich absolute Ausnahme? Was sagt das Wort Gottes zu Heilung und Wunder?

Gottes Plan – der rote Faden durch die Bibel

Dominik Wolfinger, Leiter der Bibelschule Schloss Klaus (Fackelträger)

FakS MuB

Was ist Gottes Plan mit dieser Welt, gibt es einen roten Faden durch die biblische Geschichte bis zum großen Ziel? Wir entdecken, dass Christus das Zentrum ist, was das mit unserem Glauben zu tun hat und wo unser Leben in seiner Story Platz hat!

Sexualethik heute – Chancen und Grenzen für Christen

Frank Mikolajczak, Industriekaufmann, Theaterpädagoge, Referent für Sexualethik

FakS 3.01

Christliche Sexualethik vs. liberaler Zeitgeist – es ist eine Herausforderung, heute lebensfördernde Orientierung zu finden und zu geben. Was ist erlaubt? Wie kann ein Umgang im christlichen Kontext aussehen? Was kann Sexualität für Christen bedeuten?

EC Upgrade – neue Ideen für deine Jugendarbeit

Christian Schönfeld, Landesreferent EC Bayern

FakS E.22

Hast du Lust neue Wege zu gehen und dich herausfordern zu lassen? Bei „EC Upgrade“ wollen wir genau das gemeinsam tun. In kurzen Impulsen und Aktionen bekommst du Ideen und Anregungen für die Weiterentwicklung deiner Jugendarbeit.

Wie wörtlich nehme ich die Bibel?

Bernhard Stengel, Gemeindepastor in der LKG Schwabach, cand. D.Min, M.A.

Realschule, A 2.07

„Die Bibel ist Gottes Wort.“ Dieser Bekenntnissatz begleitet uns seit der Reformation und gehört bis heute zum Selbstverständnis unserer Glaubenstradition. Gleichzeitig wurde dieses Gotteswort aber über einen langen Zeitraum von Menschen niedergeschrieben und gesammelt, die Kinder ihrer Zeit und von ihrer Kultur geprägt waren.

Wer sich nicht wehrt, wird bekehrt? Gewinnend mit Menschen über Jesus ins Gespräch kommen

Marc Daniel Kretzer, Leiter für Marketing und Öffentlichkeitsarbeit der Stiftung Marburger Medien

Realschule, B Aula

„Der Workshop vermittelt, worauf es bei einem guten Gespräch wirklich ankommt. Wie finde ich einen Einstieg, der nicht peinlich ist? Was passt zu mir? Was sind Dos and Don’ts? Was ist das Ziel und wie geht es danach weiter?“

Wie erkenne ich meine Berufung?

Thomas Jeromin, Rüstzentrum, Krelingen

FakS 3.11

Manche sind sich schon in der Schulzeit sicher, was sie nach dem Abschluss machen wollen. Andere sind sich unsicher, wie es danach weitergehen soll und zögern ihre Entscheidungen hinaus. Für beide ist das Seminar geeignet; eine Entscheidung zu finden und darüber Frieden zu haben.

GENERATION PLUS

Seminare finden nur Sonntags statt

Mit meiner Lebensgeschichte leben

Hermann Findeisen, Pfarrer i.R.

Mutterhaus, Mutterhaus, 1. OG, Andachtsaal

 Seine Lebensgeschichte kann sich niemand aussuchen. Ganz unterschiedliche Einflüsse wirken auf sie. Viele würden wir am liebsten ungeschehen machen. Doch das ist leider nicht wirklich möglich. Wie ist es dann möglich, doch ein erfülltes Leben zu führen?

Gesichter des Alters – Die Jahre, mein Leben und ich

Martina Wowroschek, Dipl. Sozpäd. Referentin für Seniorenarbeit

Mutterhaus, 1.OG, Tagungsraum 1

Und was bedeutet dies, wenn wir uns mit der Bibel als Grundlage und Richtschnur wichtigen Fragen unserer Zeit stellen wollen?

ERWACHSENE

Warum gerade Israel?

Martin Meyer, 1. Vorsitzender von ZEDEKA e.V. & Sr. Ursula Philemon Schmaderer Groß, Maisenbach bei Bad Liebenzell

Realschule, A 0.02

Israels Erwählung und „wir Christen“.

Wie viel wird von meinem Glauben sichtbar?

Wolfgang Becker, Pfarrer Dr., Stiftungsvorstand der Hensoltshöhe

Bethel, Seminarraum (1. OG)

In der Postmoderne zählen vor allem (Glaubens-)Erfahrungen. Aber sie sind selten eindeutig. Wir wollen erkunden, was unseren Glauben prägt und trägt.

Erwählt Gott, wer glauben darf?

Michael Diener, Präses Evangelischer Gnadauer Gemeinschaftsverband

Bethel, Bethelsaal (1. OG)

Kann ich mich für Gott entscheiden oder entscheidet sich Gott für mich? Wie ist das mit „freiem Willen“ und „Erwählung“? Einblicke in ein grundlegendes Thema, über das viel zu selten nachgedacht wird

Faszinierendes über die Bausteine des Lebens: Schöpfungsindizien aus der Welt der Moleküle

Boris Dr. Schmidtgall, Wissenschaftler/Dr. rer. nat.

Realschule, A 1.01

Im alltäglichen Leben fällt es uns nicht schwer, Dinge, die das Werk eines intelligenten Schöpfers sind, von zufällig entstandenen zu unterscheiden. Interessanterweise lassen sich Kriterien für Schöpfung auch auf Moleküle übertragen, die zentrale Aufgaben in Lebensprozessen übernehmen. Darüber hinaus gibt es in der Welt der Moleküle des Lebens auch Hinweise auf Kunst ohne pragmatischen Zweck.

Diakonisse - hautnah erleben!

Sr. Karin Engelhard, Diakonisse, Erzieherin, Mitarbeit in der Schwesternschaft & Sr. Karin Thummert, Diskonisse, Lehrerin i.R.

Mutterhaus Pheobezimmer 1.OG

Es ist offene Gesprächs- und Fragerunde zu dem Thema „Diakonisse sein“, wie fühlt sich das an? Welche Fragen will ich immer schon mal einer Insiderin stellen. Hier ist die Gelegenheit dafür!

Wie Jesus inmitten von Christenverfolgung Gemeinde baut Gebet – die zu wenig genutzte Vollmacht

Ado Greve, Open Doors

Sanatorium, Vortragssaal (1.OG Saalebene)

„Noch einmal wird der HERR alle Nationen erschüttern, um die Kostbarkeiten der Nationen zu sich zu sammeln“ (Haggai 2,6-7). Konflikte weltweit und die zunehmende Christenverfolgung zeigen, dass Jesus zur großen Ernte ruft. Erkennen wir die Zeit?

HIStory - Geschichte und Geschichten aus 100 Jahre EC-Bayern

Günther Guthmann, Gemeinschaftspastor und Inspektor des HGV

Realschule, A 0.04

Es ist SEINE Geschichte, die Gott geschrieben hat – mit einzelnen, und mit uns als Jugendverband. Dazu gehören Bekehrungen, Berufungen, Freizeiten, Anektoden und vieles mehr. Komm und staune!

Entspannung durch Ausmalen

Katja Hogh, Freischaffende Künstlerin

FakS E.20

Viel Zeit für das Gestalten eines oder mehrerer Bildes/r (Motive aus meinen aktuellen Malbüchern für Erwachsene) mit Buntstiften.

Demenz – dabei und mittendrin

Sr. Sieglinde Porst, Diakonisse, Fachergotherapeutin Demenz & Christine Heumann, Gesundheits- und Krankenpflegerin & Martha Rothfuß, gerontopsychiatrische Fachkraft, Gesundheits- und Krankenpflegerin, gerontopsychiatrische Fachkraft i.R.

Familienzentrum, Seminarraum

Demenz: Formen, Veränderungen Demenz: Belastungen/ Entlastungsmöglichkeiten Demenz: Umgang/ Beschäftigung

Depression- Volkskrankheit mit vielen Gesichtern

Werner Schäfer, Therapeutischer Seelsorger

Realschule, B 0.29

Bereits heute gehört die depressive Erkrankung zu den fünf häufigsten Krankheiten in unserer Gesellschaft – Tendenz steigend. Was sind die Ursachen, wie sind die Zusammenhänge und was sollten wir darüber wissen?

Spiritualität der Liebe

Heiko Metz, Gemeindereferent, Compassion

Fachakademie, Faks E.20

Wer tief in Gott eintaucht, taucht neben den Armen und Notleidenden wieder auf. Wie lässt sich eine Spiritualität der Liebe entwickeln und leben, die genau diese Erfahrung immer wieder macht: Gott geht es um die Kranken, die Leidenden, die Abgehängten etc. Deswegen führt christliche Spiritualität notwendig zum mitfühlenden Dienst am Nächsten.
Dieser Frage wollen wir gemeinsam am Beispiel der „Werke der Barmherzigkeit“ nachgehen.

Pray hard – Wie überlebe ich eine längere Gebetszeit?!

Corinna Zenker, Beratende Seelsorge i.A., Daniel Akademie Gebetshaus Augsburg

Wegwarte Gebetsraum

Gebet ist spannend und schön. Wenn Du das noch nicht so empfindest, ist dieser Workshop das richtige für Dich. Gemeinsam werden wir verschiedene Gebetsmöglichkeiten kennenlernen und einüben. Lass Dich überraschen, was Gott für Dich vorbereitet hat.

MissionRespekt: Offensiv und respektvoll evangelisieren

Michael Klitzke, Geschäftsführer, ProChrist

Wegwarte Gebetsraum

Missionarische Aktionen müssen attraktiv und lebensnah sein, doch Offenheit über ihre Absichten ist ebenso angesagt. Wie kreativ, direkt oder indirekt kann das geschehen, bis Teilnehmende sich betrogen fühlen? Welche Ethik gilt für Evangelisation?

EHEPAARE | FAMILIEN

Ein Kick mehr Partnerschaft

Thomas Samen, Pastor; Beauftragter des HGV für Seelsorge, Ehe, Erziehung & Anita Alexi, Krankenschwester Beide: EPL/KEK Trainer; Gordon-Familientrainer

Realschule, A 0.03

Wir stellen Ihnen das EPL Gesprächstraining für Paare vor. Es ist ein Praxisseminar, in dem Paare eine Art und Weise der Kommunikation einüben, die der Beziehung nachhaltig gut tut und die auch im Alltag gut anwendbar ist

Es bleibt spannend! - Entwicklung und Wandel der intimen Begegnung

Dr. (UniSA) Michael Hübner, Psychotherapeut, Eheberater & Utina Hübner, Therapeutische Seelsorgerin

Realschule, A 1.05

Sexualität, – das Geschenk Gottes -, kann auch in den sich ändernden Lebensphasen einer Ehe witzig und interessant bleiben

lieben, scheitern, leben

Jutta Hübner, www.liebenscheiternleben.de

Bethel, Gemeinderaum 1

Was mit Liebe beginnt, kann mit Schmerz enden. Das erleben viele Paare. Das Gefühl, in der Beziehung gescheitert zu sein, ist belastend. Ziel von lieben-scheitern-leben ist: Gemeinden und Organisationen ausrüsten, so dass sie Betroffenen • praktische Hilfe zur Bewältigung geben können.
• Gemeinschaft mit anderen Betroffenen ermöglichen können.
• Die Annahme und Barmherzigkeit Gottes be-kannt machen können.

Der Workshop findet nur Sonntag statt.

„Unsere Ehe und mein liebes Geld“ – Gottes Perspektiven für unseren Umgang mit den Finanzen als Paar

Gerhard Hübner, Bankbetriebswirt, Stiftungsberater, Compass-Finanz-Coach

Realschule, A 2.03

Damit die Finanzen in der Beziehung zur Freiheit und nicht zum Streit führen. Gott bestimmte die Ehe dazu ein Segen zu sein. Was hat uns Gott zum erfolgreichen Umgang mit Geld als Paar zu sagen? Wie helfen Gottes Prinzipien, wie können wir die biblischen Weisheiten in unserem Leben umsetzen? Wie Sie im Blick auf Finanzen Ihre Ehe führen und wie Sie im Blick auf Ehe mit Finanzen umgehen, hat sehr viel damit zu tun, ob Sie ein Leben führen, das wirklich lebenswert ist. Das Seminar ist genauso für verlobte Paare gedacht wie für alle Verheirateten, ob Sie frisch verheiratet oder die Kinder bereits erwachsen sind, ob Sie viel oder wenig verdienen, ob das liebe Geld zu Spannungen führt oder ob Sie Ihren erfolgreichen Weg weiter verbessern möchten.

Die Kunst der Ermutigung in der Familie

Werner Schindler, Pastor

Realschule, A 2.05

Schon Erwachsene Menschen brauchen Ermutigung. Kinder noch viel mehr! Sie brauchen Ermutigung wie die Luft zum Atmen. Wir gehen auf die Frage ein, was passiert mit unseren Kindern, wenn Ermutigung fehlt, oder gelingt?

Kindertaufe oder Kindersegnung?

Markus Steinhilber, Pfarrer Dr., Leiter des geistlichen Zentrums Hensoltshöhe/h4>

Realschule, D 2.51

Soll ich mein Kind taufen – oder segnen? Was sagt die Bibel dazu? Welches Anliegen haben kirchliche Lehren? Und welchen Einfluss üben gegenwärtige gesellschaftliche und gemeindliche Trends aus?

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Informationen

Die Einteilung in die einzelnen Kategorien dienen als Orientierungs- und Entscheidungshilfe. Die Seminare können trotzdem von jedermann besucht werden.