TEENS

Nix mit Gangsterattitüde. Rap als Gebet & Predigt

Philip Obrigewitsch, Rapmusik als fil_da_elephant, ansonsten Jugendreferent im CVJM Esslingen

Realschule, A 2.03

Fil hat während der 24/7prayer Gebetswochen angefangen seine Gebete als Raptexte aufzuschreiben. Später auch manche seiner Gedanken zu Bibeltexten und anderes. Seinen Schmerz, seine Sehnsucht… Das hat ihm selbst sehr geholfen und – seit er als Rapmusiker auch aktiv unterwegs ist – kann er so auch Jesus verkünden. Aber wie „funktioniert“ ein Raptext? Wie schreibt man ihn? Und darf man als Christ eintauchen in diese „HipHop-Kultur“…?

Was könnte mein Beruf und meine Berufung sein?

Thomas Jeromin, Pfarrer, Studienzentrum Krelingen

Realschule, A 1.03

Was willst du nach der Schule machen? Du fragst: Woran soll ich das denn entscheiden? Welche Möglichkeiten gibt es, vielleicht meinen Glauben in meinen Beruf einzubringen? Dieses Seminar wendet sich an Schülerinnen und Schüler ab der 9. Klasse, die für die Frage nach ihrer Berufung und ihrem Beruf Orientierung suchen.

Schulbeweger – Jesus, deine Schule und du.

Elena Bick, Regionalreferentin der Schüler-SMD in Bayern

Realschule, FakS 2.01

Jesus, deine Schule und du. Passt das zusammen? Finde heraus, was sich verändert, wenn du mit Jesus durch die Gänge deiner Schule gehst. Wie sieht das konkret aus? Hol dir hier Tipps und praktische Anregungen, um von Jesus bewegt Schule zu bewegen.

hin und weg – Missionarische Kurzzeiteinsätze

Johannes Abrell, Koordinator für Kurzzeiteinsätze der Marburger Mission

Realschule, FakS 3.11

Du willst weg aus deinem gewohnten Alltag und deiner Komfortzone. Du willst hin, um Menschen in anderen Ländern und Kulturen. Berichte und Infos zeigen, wie ein missionarischer Kurzzeiteinsatz konkret werden kann.

Sport tut gut!

Udo Grasser und Alex Breuer

Treffpunkt So. um 13.45 Uhr vor der großen Festhalle

Auch 2017 findet der Fußball- workshops statt. Bitte bringt eure Sportsachen mit. Umkleidekabinen mit Duschmöglichkeiten sind vor Ort.

Workshop findet nur Sonntags statt.
To All Nations: Pantomime-Einführungs-Workshop

Carlos Martínez, Patomine

Familienzentrum, Marktplatz

Die Pantomime erlaubt es, alle Sprachen zu sprechen. Somit können alle Völker die gute Nachricht “hören” (Mk 13,10). Carlos Martínez vermittelt die faszinierende Ausdruckskraft der Pantomime.

Workshop findet nur Sonntags statt.
Cajon spielen lernen

Bendikt Baader, Jugendpastor Kulmbach

Mehrzweckraum, Sonnenwinkel

Das Cajon hat in den letzten 15 Jahren stark Einzug gehalten in unseren Gemeinden. Ich habe ein System dafür entwickelt, mit dem man auf einfache Weise coole, zu den Songs passende Grooves spielen kann, die allen Spaß machen. Mit viel Spaß wollen wir gemeinsam unseren musikalischen Horizont erweitern. Cajon  bitte mitbringen!

JUNGE ERWACHSENE 25 +/-

Wo Himmel und Leben sich berühren - Gottes Wirken in der Krisenregion Südsudan

Matthias Scheitacker, Missionar

Bethel, Schwalbennest (EG)

Ein Seminar, welches uns anhand von Beispielen aus dem Südsudan ermutigt, Großes von Gott zu erwarten und Ihm zu vertrauen.

Mehr Himmel auf Erden. Das Vaterunser: Schritte zu einem gottvollem Leben

Andreas Schuß, Gemeindereferent – Compassion Deutschland (MTh)

Realschule, A 0.03

Das Vaterunser ist eine Zusammenfassung der gesamten Botschaft Jesu. Dieser Workshop zeigt, wie wir in unserem Leben Gott begegnen und das richtige Verhältnis zwischen Gott und Mensch, zwischen Himmel und Erde, zwischen Wort und Tat finden können.

Unter weitem Bogen – Wohin geht die Lebensreise?

Dr. Manfred Dreytza,Pastor, Studienleiter des Studienzentrums Krelingen

Realschule, A 1.01

Studium oder Ausbildung sind geschafft. Und wie geht es jetzt weiter? Was mache ich mit meinem Leben? Geld verdienen muss sein – aber gibt es noch einen weiteren Horizont?

Islamismus – Entstehung und Dynamik des radikalen Islam

Johannes Jakob, Öffentlichkeitsreferent von ReachAcross

Realschule, B Aula

Wie können wir den Islamismus verstehen? Warum werden Muslime Islamisten? Was können wir als Christen tun? Wo sind wir gefordert?

Erleben – Denken - Glauben

Claudia Althaus & Team, Päd. Mitarbeiterin am Marburger Bildungs- und Studienzentrum, Erlebnispädagogin

Realschule, D 0.51

Erlebnispädagogik in der Gemeinde einsetzen, den Glauben erfahrbar machen, sich selbst und den eigenen Glauben auf eine andere Art und Weise kennen lernen, das ist das Ziel dieses Seminars.

Mit Gott erfolgreich scheitern. Warum Bruchstellen im Leben wertvoll sind.

Stefan Münch, Leiter von Lebenstraum – Jahr der Orientierung

Realschule, D 2.51

In dem Seminar geht es darum, dass das Leben nicht immer geradlinig verläuft. Und gerade die schwierigen Stellen im Leben sind oft notwendig, damit das Leben und der Glaube fest werden.

Anbetung & Gerechtigkeit: Eine verlorene Dimension für einen aktiven Glauben.

Gerhard Wiebe, Referent für die Sozial-Missionarische Arbeit beim Deutschen EC-Verband

Realschule, D 3.51

Je nach Tradition findet christlicher Glaube in bestimmten Lebensräumen statt und bleibt anderen (un)bewusst fern. Im Workshop werden wir uns zwei zentrale Räume (Anbetung und Gerechtigkeit) ansehen und ihr enormes Potenzial für die Glaubenspraxis entdecken.

Kinder verändern unsere Partnerschaft

Corinna Zenker, Beratende Seelsorge i.A.

Realschule, FakS 1.01

Wenn aus Frau und Mann durch die Geburt eines Kindes Mama und Papa werden, verändert sich auch die Partnerschaft. In diesem Seminar wollen wir gemeinsam diese Veränderungen betrachten und Ideen finden, wie es möglich ist, im Familienalltag das Eheleben lebendig zu erhalten.

Mit dem Kopf im Himmel und beiden Beinen auf der Erde, lebendiges Christsein von Montag bis Samstag

Armin Hartmann, Jugendseelsorger/Leitung Freizeitarbeit der Fackelträger Schloss Klaus

Realschule, FakS Forum

Studium, Arbeit, Freizeit, der Alltag fordern Zeit unseres Lebens. Dazwischen quetscht man Jesus und Gemeinde rein. Christus möchte aber jeden Moment des Lebens durchdringen, denn er wohnt in uns – nur, wie lebt man das?

Heart for Asia. Hope for Billions – Wenn Gott nach Südostasien ruft.

Kerstin Richter, Missionsreferentin bei OMF

Mutterhaus, Phoebezimmer (Zugang über Brückensteg bei Wäscherei)

Wusstest du, dass in Asien mehr Menschen leben, als in allen anderen Kontinenten zusammen? Und doch gibt es dort die wenigsten Christen und die wenigsten Missionare. Erfahre mehr über das Leben und die Religion von Asiaten und darüber, was Gott unter ihnen tut.

same-sex attraction

Frank Mikolajczak, Industriekaufmann, Theaterpädagoge, Referent für Sexualethik

Realschule, FakS 3.01

Ziel des Seminars ist, Menschen verstehen und unterstützen zu können, die mit ichdystoner gleichgeschlechtlicher Anziehung ringen. Informationen geben Hilfestellung und Erfahrungsberichte gewähren Einblick in ein Thema über Identität und Sexualität.

Perlenschatz: eine echte Chance auf Integration

Anette Bauscher, Vorsitzende, Geschäftsführerin von Perlenschatz

Bethel, Gemeinderaum 2

Perlenschatz baut bundesweit Zufluchtsstätten auf für Muslima, die von Gewalt betroffen oder von Zwangsheirat oder Ehrenmord bedroht sind. Die Initiatorin berichtet über die Situation in Deutschland und die Vision, die Gott ihr aufs Herz gelegt hat.

Entdecke: "Die Bildsprache deines Herzens!"

Winfried Eicher, Holz-Künstler

Realschule, FakS MuB

Völlig unkonventionell gelingt durch das Anfassen und Betrachten zahlreicher Holz-Herzen eine persönliche Stand-Ort-Beschreibung, Prägungen und Lebensentwürfe im Lichte Gottes. Das Seminar macht Mut zu neuen Entscheidungen und bereitet die Teilnehmer auf eine neue Begegnung mit Gottes Liebe vor. Es lohnt sich diese Kunst vom Himmel (im wahrsten Sinne des Wortes) zu begreifen. „Anfassen erwünscht!“

ERWACHSENE

Damit wir uns verstehen! Tipps für die tägliche Kommunikation.

Jürgen Werth, Buchautor und Liedermacher

Bethel, Bethelsaal (1. OG)

„Der Normalfall der Kommunikation ist das Missverständnis“, sagt Paul Watzlawik. Hat er Recht? Selbst wenn: Er muss nicht Recht behalten. Tipps für das tägliche Miteinanderreden

Zwischen Himmel und Leben: Entspannen – Loslassen und Auftanken!

Andrea Kronester, Therapeutische Seelsorgerin (TS), Entspannungspädagogin, Heilpraktikerin für Psychotherapie

Realschule, A 1.05

Obwohl wir das wissen, laufen wir ständig in Gefahr im Hamsterrad zu rennen und meinen, nicht mehr anhalten zu können. Es ist sicher nicht Gottes Wille, dass wir uns ständig überfordern (oder lassen) und dadurch  außerstande sind, die schönen Dinge im Leben, die uns geschenkt werden, wahrzunehmen. Deshalb gehen wir in diesem Seminar den Stress von der praktischen Seite an. Gewappnet mit kleinen Entspannungsübungen und einigen Tipps zur persönlichen Stressbewältigung oder -erkennung, werden Sie das Seminar verlassen. Ich freue mich auf eine ENT-/SPANNENDE Zeit mit Ihnen!

Von verfolgten Christen lernen

Ado Greve,Öffentlichkeitsreferent bei Open Doors

Bethel, Seminarraum (1. OG)

Derzeit werden mehr Christen um ihres Glaubens willen verfolgt, als je zuvor. Gleichzeitig kommen aber viele Menschen zum Glauben an Jesus Christus, weil viele unserer Brüder und Schwestern ihren Verfolgern Gottes Liebe zeigen.

„Beziehungen? – das gönn ich mir!“

Christa Horst, Theologische Referentin des Geistlichen Zentrums der Stiftung Hensoltshöhe

Bethel (Hauseingang links), Blauer Saal

Wo Himmel und Leben sich berühren, ergeben sich Beziehungen zu Mensch und Gott, und es lohnt sich, dass Menschen in guten Beziehungen bleiben, zueinander und zu Jesus – und das ist Arbeit.

Wie kann die Angst vor dem Fremden überwunden werden?

Günther Korn, AMIN Bereichsleiter Süd

Altmühlseeklinik, Vortragssaal (1. OG Saalebene)

Multikulturalität ist mittlerweile in Deutschland Alltag geworden. Aber nicht nur in Städten, auch in vielen Dörfern wohnen mittlerweile Menschen aus anderen Ländern und Kulturen. Das Seminar zeigt die Denkweise dieser uns oft so fremden  Menschen auf und Brücken  zur interkulturellen Begegnung.

Der Himmel und mein liebes Geld – Gottes Perspektiven für meine Finanzen.

Gerhard Neudecker, Bankbetriebswirt, Stiftungsberater, Finanz-Coach

Realschule, A 0.02

Was hat der Himmel mit Geld und meiner Zufriedenheit zu tun? Wie sind Gottes Perspektiven für unser Geld und unseren Besitz? Praktische alltagsrelevante Hilfestellungen und ein konkreter biblischer Überblick helfen uns, einen erfüllten Umgang mit Geld & Besitz zu bekommen.

Befreit leben – keine Lust auf Frust

Werner Schäfer, Therapeutischer Seelsorger

Realschule, A 0.04

Wenn Erwartungen und Hoffnungen sich nicht erfüllen, wenden wir uns von Menschen und Gott ab, sind frustriert und haben keine Lust mehr. Wie komme ich aus dieser Falle heraus? Der Vortrag zeigt Ursachen auf und gibt Anregungen zur Bewältigung.

Praktische Hilfen für das Lobpreisteam im Gemeindekontext

Timo Langer, Lobpreisleiter, DMMK

Rundzelt

Gemeinsam tauchen wir in die praktische Lobpreisarbeit im Gemeindekontext ein und sprechen über praktische Hilfe, wie z.B. das Organisieren einer Probe/Soundchecks oder das Erarbeiten einer Setlist. Außerdem wird es Zeit für den gemeinsamen Austausch und ein Q&A geben. (Geeignet für Musiker und Techniker in der Gemeinde).

Seminar findet nur Samstags statt.
Wo irdische Konflikte und himmlische Versöhnung sich berühren

Rainer Hogh, Prediger, LKG Hof

Realschule, A 0.05

Beginnend bei den Rachepsalmen machen wir uns auf den Weg zur Versöhnung – dem Kern des Evangeliums. Eine Einladung zum Hinhören, Mitfühlen und Austauschen.

Bedroht. Bewahrt. Berufen. (Buchlesung aus eigener Biografie)

Anne Dreckmeier, Öffentlichkeitsreferentin beim Missionswerk Frohe Botschaft e.V.

Realschule, A 2.01

Gottes Geschichte mit mir als Kind, Jugendliche und Missionsmitarbeiterin (seit 24 Jahren in der Mission tätig und auf den Missionsfeldern der Welt unterwegs)

Wie lade ich in meine Gemeinde ein?

Michael Klitzke, Geschäftsführer proChrist e.V.

Realschule, A 2.05

In die Gemeinde einzuladen gelingt unterschiedlich gut, ist Chance und Herausforderung zugleich. Das Seminar behandelt die ganz praktische Frage: „Wie lade ich meine Freunde, Bekannte, Kollegen, Nachbarn… in die Gemeinde oder zu Veranstaltungen ein?“

Demenz, was tun?

Sr. Sieglinde Porst, Ergotherapeutin, Fachergotherapeutin Demenz (DemErgo)

Realschule, A 2.07

Dementielle Erkrankungen betreffen immer mehr Menschen. Viele sind in der eigenen Familie oder im Bekanntenkreis davon betroffen und jeder hat etwas darüber in den Medien gehört. Das Seminar greift die Fragen auf: Was ist Demenz? Was können Ärzte und Therapeuten tun? Was können Angehörige tun?

Gemeinde – Schnittstelle von Himmel und Leben

Tobias Müller, Praxisdozent & Trafo-Gemeindeberater, Marburger Bildungs- und Studienzentrum

Realschule, A 2.08

Der Auftrag von Gemeinden & Gemeinschaften ist neben der Verkündigung des Evangeliums, Verantwortung für die Menschen im Umfeld zu übernehmen. Wie das gelingen kann wird anhand verschiedener Beispiele in diesem Seminar aufgezeigt.

Entspannung durch Ausmalen: biblische Motive und Muster entwerfen für Erwachsene

Katja Hogh, freischaffende Künstlerin

Realschule, C 2.45

Vorstellung des Materials vom Francke Verlag (Malbuch und Postkarten), ganz praktischer Einstieg: Motiv auswählen und ausmalen, Anleitung zum eigenen Musterentwurf

Als Single leben- Schicksal oder Bestimmung von Gott? Was sagt die Bibel dazu?

Sr. Ursula Schmaderer

Kleiner Speisesaal, Mutterhaus

 

EHEPAARE | FAMILIEN

„Die Säulen der Ehe“ – Was Beziehung trägt

Utina und Dr. Michael Hübner, Kinder- u. Jugendlichenpsychotherapeut Stiftung Therapeutische Seelsorge

Realschule, B 0.29

Was brauchen Paare, um ihre Beziehung auf Dauer stabil und tragfähig zu gestalten und ihr eine ganz persönliche Architektur zu geben?

SAFE – Sichere Ausbildung Für Eltern, nach Dr. Karl Heinz Brisch

Carola Friebl, Therapeutische Seelsorgerin und Edith Erhard, Traumatherapeutin

Familienzentrum, Seminarraum

SAFE ist ein Trainingsprogramm zur Förderung einer sicheren Bindung zwischen Eltern und Kind. In diesem Workshop wird das Konzept vorgestellt, das Eltern ab der Schwangerschaft begleitet und ihnen den feinfühligen Umgang mit ihrem Baby vermittelt.

Die zwei unverzichtbaren Elemente in der Kindererziehung – Liebe und Konsequenzen

Stefanie Siemens, Fachreferentin für Familie und Erziehung

Familienzentrum, Bewegungsraum

Kinder wachsen zu reifen und stabilen Persönlichkeiten heran, wenn sie sich Ihrer Liebe sicher sein können, auch wenn für das Fehlverhalten des Kindes notwendige Konsequenzen anfallen müssen. Erfahren Sie in diesem Seminar, wie sich Liebe und Konsequenzen sinnvoll ergänzen können.

Gut gemeint und schlecht gemacht!?

Melanie und Wolfgang Beck, Pastoraltherapeuthen (ISA)

Familienzentrum, Kapelle

Von Zwangsbeglückungen und anderen Katastrophen – vom Teufelskreis zum Engelskreis. Die eigenen Bedürfnisse und die des Anderen erforschen und zu stillen suchen. Das biblische Rollenverständnis unter der Lupe – heute noch praktizierbar?

Wenn Schimpfen nichts mehr hilft

Werner Schindler, Pastor, Theologischer Mitarbeiter des Geistlichen Zentrums der Stiftung Hensoltshöhe

Realschule, C 1.41

Wir wollen uns zuerst fragen: Warum schimpfe ich so viel? Wie und warum gerate ich in einen Machtkampf mit dem Kind? Was hat das mit mir zu tun. Ziel des Vortrages ist, das schimpfen zu reduzieren und eine entspannende Atmosphäre zu erreichen.

GENERATION PLUS

Seminare finden nur Sonntags statt

Gemeinde Gottes – wo Alt und Jung sich begegnen

Martina Wowroschek, Dipl. Soz. Päd.  Nobert Schmidt, Pfarrer i. R.

Bethel, Gemeinderaum 1

Als Menschen werden wir in Familien hineingeboren – als Christen werden wir Teil in Gottes Familie. Im Hinblick auf die Generationen erfordert das immer wieder eine gemeinsame Auseinandersetzung mit den unterschiedlichen Erwartungen und Vorstellungen hin zu einem gelingenden Zusammenleben. Gesprächsworkshop mit Erfahrungsaustausch.

500 Jahre Reformation – Schnee von Gestern oder Herausforderung für Morgen?

Hermann Findeisen, Pfarrer i.R.

Mutterhaus, 1. OG, Andachtsaal (Zugang über Brückensteg bei Wäscherei)

Es „luthert“ gegenwärtig auf allen Kanälen. Ist das nur ein Hype, der ebenso schnell vergeht, wie er gekommen ist – oder steckt mehr dahinter? Hat Luther uns  etwas zu sagen, was uns heute für morgen hilft?

Wenn Bitterkeit zur Falle wird.

Sr. Renate Wagner

Mutterhaus, 1. OG,Tagungsraum 1  (Zugang über Brückensteg bei Wäscherei)

Schlimme Erlebnisse, falsche Erwartungshaltung, Defizite im Leben, lassen Bitterkeit entstehen. Das vergeht nicht wie eine Erkältung. Wie kann Befeiung aus der Falle und Bewältigung  geschehen. Wir sprechen darüber.

„Um Himmels willen: Israel!?“

Rudi Frach, Gemeindepastor, LKG Gunzenhausen

Mutterhaus, 1. OG, Tagungsraum 2  (Zugang über Brückensteg bei Wäscherei)

„Um Himmels willen, lass mich mit dem Thema ISRAEL in Ruhe!“, solche oder ähnliche Sätze hört man oft von Christen. (Wo) Berührt das Thema Israel mein Leben als Christ? Welche Linien zeigt uns die Bibel?

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Informationen

Die Einteilung in die einzelnen Kategorien dienen als Orientierungs- und Entscheidungshilfe. Die Seminare können trotzdem von jedermann besucht werden.