TEENS

Missionarische Kurzzeiteinsätze

Johannes Abrell, Koordinator für Kurzzeiteinsätze in der Stiftung Marburger Mission

Bethel, Gemeinderaum 1

Viele träumen von einer Zeit im Ausland – etliche träumen davon die empfangene Liebe Gottes dort an andere weiter zu geben. Beispiele und Infos zeigen, wie ein missionarischer Auslandseinsatz konkret werden kann.

Der beste Sommer deines Lebens ...

Matthias Esau, Kim Vorwerk, Laura Wagner, FSJ bei SHINE Deutschland (Campus für Christus)

Mutterhaus, Tagungsraum 1

… Der beste Sommer deines Lebens: bring den SHINE Lifestyle an deine Schule, um Gottes Liebe leuchten zu lassen.
Kann man heute noch etwas bewegen? Ja! Wo? Wie? An der Schule – denn die Gesellschaft von morgen sitzt in den Schulen von heute – also neben dir. Gott möchte dort Seine Liebe durch dich reflektieren und dich gebrauchen. Hier erfährst du wie das geht und wirst durch Zeugnisse und praktische Tipps massiv motiviert werden!

Das Seminar findet nur Samstag statt.

Cajon spielen lernen

Benedikt Baader, Jugendpastor

Blauer Saal

Das Cajon hat in den letzten 15 Jahren stark Einzug gehalten in unseren Gemeinden. Ich habe ein System dafür entwickelt, mit dem man auf einfache Weise coole, zu den Songs passende Grooves spielen kann, die allen Spaß machen. Mit viel Spaß wollen wir gemeinsam unseren musikalischen Horizont erweitern.
Cajon falls möglich mitbringen, aber nicht zwingend erforderlich!

Warum lässt Gott mich leiden?

Thomas Jeromin, Pfarrer, Studienleiter des Krelinger Studienzentrums

Realschule, A 1.03

Wenn Du, Deine Familie oder gute Freunde in schweres Leid geraten, dann stellen sich oft einige wichtige Fragen. Woher bekommst Du Antworten, welche helfen Dir wirklich weiter? Das Seminar ist für alle geeignet, die das Thema aus eigener Betroffenheit interessiert, aber auch für diejenigen, die gerade von Leid nicht selbst betroffen sind.

Pornografie und dein Leben #liebenswürdig

Felix Padur, Kinder- und Jugendpastor

Realschule, A 2.03

Jeder kennt, jeder hat, jeder will es nicht zugeben und prahlt trotzdem dann im richtigen Moment damit. Aber im Gespräch mit engen Freunden oder Eltern ist es dann doch unangenehm. Das Thema Pornografie ist alltäglicher und vielseitiger als ich erst dachte. Wir wollen uns ganz offen und ehrlich mit dem Thema außeinandersetzen.

Schön – schön zu sein! Zum eigenen Stil stehen.

Andrea Leuchs, Systemische Einzel-, Paar-, Familien- therapeutin, Farb-und Stilberaterin

Realschule, 2.08

Bestimmt kommst Du manchmal unter Druck, wenn Du siehst was die Mode wieder auf den Markt bringt. Trotzdem möchtest Du das Gefühl haben, mithalten zu können und Dich in Deiner Umgebung wohlzufühlen. Mit einem kleinen Exkurs über Farben und Stil, kannst Du in diesem Seminar Deinem eigenen Stil näher kommen!

Wenn meine Freunde keine Christen sind

Rainer Hogh, Prediger

Fachakademie, FakS E.21

Wenn meine Freunde keine Christen sind … ist das erstmal der Normalfall in Deutschland. Und das ist auch gut so! Warum das gut ist und warum wir trotzdem mal in Gewissensnöte kommen können. Darüber wollen wir miteinander im Workshop reden und zuhören – denn beides gehört zu einer Freundschaft!

Sport tut gut!

Udo Grasser, und Matthias Meier, Leitungsteam EC Frankenkicker-Fußballcamp

Treffpunkt So. um 13.45 Uhr vor dem Zelt

Auch 2018 findet der Fußballworkshops statt. Bitte bringt eure Sportsachen mit. Umkleidekabinen mit Duschmöglichkeiten sind vor Ort.

Der Workshop findet nur Sonntag statt.

JUNGE ERWACHSENE 25 +/-

Erlebnispädagogik als Chance für Leben und Glauben

Tobias Kley, Evangelist, Erlebnispädagoge, GetAwayDays

Familienzentrum, Marktplatz

Was ist CHRISTUSzentrierte Erlebnispädagogik und wie kann ich das nutzen in meinem Kontext. Kurzer Vortrag und dann wird’s praktisch!

Das Seminar findet nur Sonntagstatt.

Unseren Ort verstehen – wie können wir als Gemeinde unser Umfeld prägen?

Samuel Haubner, Pastor und 1. Vorsitzender des EC-Bayern

Fachakademie, FakS E.22

Wie schaffen wir es unser Dorf, unseren Stadtteil vom Evangelium her zu prägen?
Diese Frage können wir nur dann beantworten, wenn wir unser Umfeld kennen und verstehen, was die Menschen bewegt. Das Seminar will praktische Tipps geben, um den eigenen Ort besser zu verstehen und die Gemeindearbeit danach auszurichten.

Wege in die Stille: geistliche Zugänge zu Gott

Armin Hartmann, Seelsorger, Fackelträger Schloss Klaus

Bethel, Bethelsaal (1. OG)

Genauso, wie wir unterschiedliche Persönlichkeiten und Temperamente haben, benutzen wir auch unsere eigenen Wege, um mit Gott Verbindung aufzunehmen und geistlich aufzutanken. Welche Wege passen für dich? Suchst du neue Zugänge?

"Bist Du auch ein Heiliger?" Heiligsprechung für evangelische Christen

Dr. Wolfgang Becker, Pfarrer, Rektor der Stiftung Hensoltshöhe

Mutterhaus, Andachtsaal

Muss man als evangelischer Christ eigentlich heilig werden? Und wenn ja, dann wie? Was ist dann „Heiligung“? Diese spannenden Fragen wollen wir mit der Bibel in Hand gemeinsam klären.

Glaube und Sport – Ein missionarischer Auftrag im Spannungsfeld

Esther Schmidts, Bereichsleitung SRS-Akademie

Realschule, A 0.02

Gebraucht Gott sportliches Talent? Gilt sein Missionsauftrag auch im Sport? Wir suchen nach Antworten in der Bibel und informieren über Grundlagen und Vision der christlichen Sportarbeit.

Wie verstehen wir Tod und Auferstehung?

Gottfried Holland, Pfarrer und Missionsinspektor

Realschule, A 0.03

„Hinterm Horizont geht’s weiter!“ so sang Udo Lindenberg und ich weiß nicht, was er verstanden hat, wenn er von „Freunde für die Ewigkeit“ sang.
Wir Christen haben aber eine Hoffnung über den Tod hinaus. Jedoch gibt es viele Vorstellungen von dem, was Tod und Auferstehung bedeuten:
Wie ist das mit der „unsterblichen Seele“? Ist sie dies wirklich? Ist der Tod eine Schwelle, über die wir locker gehen können – oder ist er der „Sünde Sold“?
Ist die Auferstehung leiblich zu verstehen oder nur geistlich? Solchen Fragen wollen wir nachgehen und uns dabei von dem Wort Gottes leiten lassen.

Damit die Botschaft ankommt. Andachten vorbereiten mit System

Ruben Bühner, Studienassistent am Studienzentrum Krelingen

Realschule, A 1.05

Schüler-Bibel-Kreis, Jugendgruppe oder Teenifreizeit. Wie Du eine Andacht für Jugendliche so vorbereiten kannst, dass sie nicht nur stimmt, sondern auch hängen bleibt, erfährtst Du hier! Das vorgestellte Baukastenprinzip bringt Struktur in Deine Vorbereitung und ordnet das kreative Chaos. Gemeinsam werden wir den Methodenbaukasten auch erproben, so dass Du nicht nur Theorie son- dern echtes Handwerkszeug mit nach Hause nehmen kannst!

ICF, Hillsong oder LKG … wie können wir Gemeinde für morgen bauen?

Stephan Münch, Leiter von Lebenstraum – Jahr der Orientierung

Realschule, A 2.01

Beispiele und Ideen, wie junge Erwachsene heute ihre Gemeinde prägen …
In diesem Seminar wollen wir (einige junge Erwachsene und ich) Ideen und Impulse weitergeben, wie junge Leute in ihrer Heimatgemeinde ihre Visionen umsetzen und gestalten. Gemeinsam wollen wir ins Gespräch kommen über das, was dich bewegt und herausfordert.

Über den Umgang mit Medien – von #FakeNews, #Wahrheit und der #Lügenpresse

Stefan Ahlborn, Jugendreferent Wycliff e.V.

Fachakademie, FakS MuB

FakeNews sind in aller Munde. Wie können wir unterscheiden zwischen Wahrheit und Manipulation und wem können wir dabei noch vertrauen? Dass sich Medien verändert haben, ist offensichtlich. Aber wie gehen wir gut mit dieser Veränderung um?

GENERATION PLUS

Seminare finden nur Sonntags statt

„Wenn Zeit die Wunden nicht heilt…“

Hermann Findeisen, Pfarrer i.R.

Mutterhaus, Tagungsraum 1

„Zeit heilt Wunden“ – eine gängige Behauptung bzw. Annahme. Viele Menschen machen ganz andere Erfahrungen. Was trifft zu, was nicht? Was kann helfen, was nicht? Darüber nachzudenken lohnt sich, nicht nur für „Betroffene“!

Schätze im Alter

Gerlinde Kneip, Gemeindereferentin

Mutterhaus, Tagungsraum 2

Schätze sammeln, das durchzieht unser Leben. Wie sehen ihre Schätze aus? Was ist für sie wichtig und kostbar? Worauf möchten sie nicht verzichten? Diesen Fragen wollen wir nachspüren und gemeinsam auf Schatzsuche gehen.

ERWACHSENE

Wo der Glaube am meisten kostet – Christenverfolgung heute…

Peter Siemens, Pastor, Öffentlichkeitsreferent bei OPEN DOORS

Bethel, Seminarraum (1. OG)

Derzeit herrscht die größte Christenverfolgung aller Zeiten. Nach einer neuen Einschätzung leiden mehr als 200 Millionen Christen unter einem hohen Maß an Verfolgung, weil sie sich zu Jesus Christus bekennen. Sie brauchen unsere Solidarität und Unterstützung im Gebet. Das Seminar vermittelt anhand einzelner Geschichten einen authentischen Eindruck von der Situation verfolgter Christen…

Engagiert aus Glauben: Wie Gemeinden weltweit die Gemeinden verändern

Steve Volke, Direktor CEO von Campassion Deutschland

Altmühlseeklinik, Vortragssaal (1.OG)

Viele Christen fragen sich, wie sie für ihre Umgebung relevant leben und dadurch Gottes Liebe in Wort und Tat verbreiten können. Es gibt Vorbilder: Die Gemeinden weltweit, die sich um die Armen der Ärmsten kümmern. Was wir von ihnen lernen können, darum geht es in diesem Seminar.

Demenz, was tun?

Sieglinde Porst, Diakonisse, Ergotherapeutin, Fachergotherapeutin Demenz

Realschule, A 0.04

Dementielle Erkrankungen betreffen immer mehr Menschen. Viele sind in der eigenen Familie
oder im Bekanntenkreis davon betroffen und jeder hat etwas darüber in den Medien gehört.
Das Seminar greift die Fragen auf: Was ist Demenz? Was kann die Ergotherapie anbieten? Wo gibt es Hilfen? Was können Angehörige tun?

„Klatsch und Tratsch – Vom guten Umgang mit unseren Worten" – Das 8. Gebot im Alltagstest

Monika Scherbaum, Gemeindereferentin

Realschule, A 2.05

Klatsch und Tratsch kennen wir alle nur zu gut. Wir reden zu viel, klatschen und tratschen mit und halten an der falschen Stelle unseren Mund! Doch: Wie ist dieses Verhalten vom Wort Gottes her zu beurteilen? Viele Tipps, damit umzugehen!

„Finanzielle Freiheit - Biblische Prinzipien für den persönlichen Umgang mit Geld“

Gerhard Reitz, Pastor und Bankkaufmann (Finanzdienstleister)

Realschule, A 2.07

Finanzielle Freiheit ist ein Seminar, das den Umgang mit Geld zum Thema hat. Kurz und knapp will es biblische Einsichten darstellen und neue Anregungen auf anschauliche und kurzweilige Art vermitteln.

Sexuelle Gewalt in der Kinder- und Jugendarbeit

Frank Mikolajczak, Industriekaufmann, Theaterpädagoge, Referent für Sexualethik

Fachakademie, FakS 1.01

Das Seminar dient der Prävention und zeigt Formen, Anzeichen und Folgen sexueller Gewalt an Kindern und Jugendlichen, informiert über Täter und ihre Strategien sowie über Faktoren, die Missbrauch begünstigen. Eine Teilnahmebestätigung ist möglich.

Lasst uns über den Glauben reden!

Christa Horst, Theologische Referentin

Realschule, B 0.29

Wie geben wir unseren Glauben weiter? In Worten – oder in Taten? Glaube kann sich in vielen Facetten ausdrücken, einige sollen vorgestellt werden, damit wir anderen gewinnbringend und freundlich unseren Glauben näherbringen.

Mutig die beste Nachricht verbreiten

Daniel Marc Kretzer, Leiter Marketing und Öffentlichkeitsarbeit der Stiftung Marburger Medien

Realschule, B Aula

Wie können wir die beste Nachricht charmant verbreiten? Wie können wir entspannt über Gott ins Gespräch kommen? Wie erreichen wir Menschen, die nicht fromm sozialisiert sind? Welche Chance bieten dabei ansprechende Medien und Give-Aways?

Verschleierte Tat(ort)sachen, Unterdrückung der Frau im Orient und in Europa

Anette Bauscher, Vorsitzende, Geschäftsführerin von Perlenschatz e.V.

Realschule, D 3.51

Perlenschatz baut bundesweit Zufluchtsstätten auf für Muslima, die von Gewalt betroffen oder von Zwangsheirat oder Ehrenmord bedroht sind. Die Initiatorin berichtet über die Situation in Deutschland und die Vision, die Gott ihr aufs Herz gelegt hat.

70 Jahre Wiedergeburt des Staates Israel: Fragwürdig - Glaubwürdig - Denkwürdig

Rudi Frach, Gemeindepastor

Realschule, C 2.45

Die Entstehung des modernen Staates Israel: Ein Wunder der Treue Gottes. Ist uns 70 Jahre nach der Wiederherstellung des Staates Israel bewusst, wie atemberaubend die biblische Prophetie angesichts dieser Tatsache ist? Das Seminar lädt ein zum Staunen über Gottes Handeln an seinem Volk.

Ausmalen - Farbe für die Seele

Katja Hogh, freischaffende Künstlerin

Fachakademie, Faks E.20

Zur Ruhe kommen beim Ausmalen ansprechender Motive mit biblischen Bezug.

„Mann.Sein.Frei.“- Wege aus der Pornografie

Romylos Siniosoglou, Facharzt für Allgemeinmedizin

Familienzentrum, Kapelle

Das Seminar bietet kurze Erläuterungen zur Pornografie-Sucht aus der Sicht von Pathophysiologie und Psychologie. Anschließend geht es um die Vorstellung der fünf (geistlichen) Prinzipien von „free!ndeed“ zur Freiheit.

Das Seminar findet nur Samstag statt.

EHEPAARE | FAMILIEN

Gemeinsam nachgedacht: „Scham und Schutz in der Partnerschaft…“

Dr. (UniSA) Michael Hübner, Psychotherapeut, Eheberater und Utina Hübner, Therapeutische Seelsorgerin

Realschule, A 1.01

Scham, jedem von uns vertraut, ist ein hochsensibles Thema. Auch in der Ehe beschämen und verletzen wir uns leicht gegenseitig, gewollt oder ungewollt. Die empfindsamen Gebiete und Gefühle unseres Partners zu kennen, kann bedeuten sich gegenseitig „das Feigenblatt vorhalten“ können und vorsichtiger liebevoller aufeinander einzugehen.

Wenn Kinder nicht in die Gemeinde wollen

Werner Schindler, Pastor

Realschule, C 1.41

Wenn Kinder nicht mit in die Gemeinde wollen, ist das für Eltern eine angespannte Herausforderung. Wie verhalten wir uns richtig? Welche Fehler können wir Eltern machen? Welche Rolle spielt das Umfeld und die Gemeinde?

Kindersegnung oder Kindertaufe?

Dr. Markus Steinhilber, Pfarrer, Leiter des geistlichen Zentrums Hensoltshöhe

Realschule, D 0.51

Soll ich mein Kind taufen – oder segnen? Was sagt die Bibel dazu? Welches Anliegen haben kirchliche Lehren? Welchen Einfluss üben gegenwärtige gesellschaftliche Trends aus?

Du hältst es nicht für möglich? Christliche Er- bzw. Beziehung

Karin Engelhard, Diakonisse, Erzieherin

Realschule, D 2.51

Er- und Beziehung nach Viktor Frankl und Prof. Dr. Dr. Eva Maria Waibel König
Eine Sichtweise und Praxis der Erziehung, die uns staunen lässt! (Existentielle Pädagogik im Bereich der stationären Jugendhilfe in Berlin erlebt).

Erziehen nach dem Vorbild Gottes - Mit Liebe und Konsequenzen

Stefanie Siemens, Fachreferentin für Familie und Erziehung

Fachakademie, FakS 2.01

Wie können wir unseren Kindern die Liebe mit auf den Weg geben, die sie brauchen? Wie kann eine Erziehung ohne Strafen gelingen? Bei genauerem Hinsehen erkennen wir Parallelen zwischen einem gesunden Erziehungsstil und Bibelstellen, die beschreiben, wie sich Gott die Beziehung zu uns Menschen gedacht hat.

Glauben als Eltern mit Kleinkindern leben

Kay-Uwe Zenker und Corinna, Therapeutische Seelsorge i.A. STEP Elternkurstrainerin

Fachakademie, FakS 3.01

Es ist und bleibt eine große Herausforderung: Wie können wir als Eltern mit Kleinkinder unseren Glauben leben bzw. vertiefen? Bei diesem Seminar werden wir Wege suchen, damit der Glaube im Alltag mit Kleinkindern nicht untergeht. Außerdem gibt es praktische Hilfen, wie wir unseren Kindern von Anfang an den Glauben an Jesus nahebringen können.
Glaube leben: ganz persönlich, als Ehepaar, als Eltern, mit der ganzen Familie.

Mal wieder typisch!?

Melanie und Wolfgang Beck, Pastoraltherapeuthen (ISA)

Fachakademie, FakS 3.11

Wie können wir mit den Eigenarten des Partners gut umgehen? Hier spielen nicht nur die geschlechtsspezifischen Unterschiede, sondern auch die charakteristischen und persönlichen Eigenschaften eine Rolle. Wir erforschen uns selbst und den Partner

Wenn die Familie den Kindern den Glauben vermitteln möchte

Kathrin Jentzsch, Kinder- und Jugendreferentin

Familienzentrum, Seminarraum

Wir wollen uns damit beschäftigen, wie es funktionieren kann, Kindern Glauben zu vermitteln und sie in ihrer Beziehung zu Gott zu stärken.

Stress und Streit - den Kreislauf stoppen!

Jochen Kronester, Dipl. Betriebswirt (FH), MSc Wirtschaftspsychologie und Andrea Kronester, Therapeutische Seelsorgerin, Heilpraktikerin für Psychotherapie, Coach für Stressbewältigung

Familienzentrum, Kapelle

Heraus aus dem Hamsterrad von Streit, Stress, Entfremdung – aber wie kann das gelingen?

Das Seminar findet nur Sonntag statt.

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Informationen

Die Einteilung in die einzelnen Kategorien dienen als Orientierungs- und Entscheidungshilfe. Die Seminare können trotzdem von jedermann besucht werden.